Die 15 Ausdrucksformen des Taiji-Qigong, von Jiao Guorui

Hardcover, 143 Seiten, sw-Abbildungen, Uelzen 1989, wie neu

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Im Lehrsystem Qigong Yangsheng nehmen die 15 Ausdrucksformen des Taiji-Qigong eine Schlüsselrolle ein, zum einen für den Einstieg in Qigong Yangsheng und zum anderen für Anwendungsgebiete mit unterschiedlichsten Bedingungen. In dieser Methode sind die Prinzipien besonders leicht und klar erkennbar.
Bezüglich der Bezeichnungen und Vorstellungsbilder werden sowohl Bilder aus der Natur, Tierbewegungen, Symbole und auch Prinzipien des Übens angesprochen. Das grundlegendste Prinzip (taiji) wird bereits im Namen der Methode genannt. Bezüglich der Bewegungsmuster und Schrittformen wird die ganze Bandbreite an Möglichkeiten (symmetrische Haltungen, diagonale Entfaltungen, ungewichtete und gewichtete Schritte) geübt. Bei den angewandten Kräften finden sich vielfältige Kraftqualitäten wie umfassen-aufspannen und spiralige Kräfte.

Die Inhalte dieser Methode geben somit die ganze Palette an Vorstellungsinhalten, Bewegungsmustern und Schrittformen wieder und sind deshalb eine Basis für alle ander en Methoden.

von Jiao Guorui, übersetzt von Li Cuiyun, Susanne Ganz und Stephan Stein
Bearbeitet und herausgegeben von Gisela Hildenbrand

Neben der Akupunktur und der Arzneimitteltherapie ist Qigong ein bedeutender Zweig der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Die therapeutische Wirkung der Qigong Übungen kann folgendermassen charakterisiert wer den: Durch ganz bestimmte Körperhaltungen oder Bewegungen, durch verschiedene Methoden der Atemführung und durch geistige Übungen werden die physiologischen Prozesse des Körpers reguliert und gestärkt. Die lange Tradition des Qigong lässt sich bis vor unsere Zeitrechnung zurückverfolgen.

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